Die Schweizerin Gisela Horat ist im aktuellen Jazz eine originelle Außenseiterin. Erst nach einem Biologiestudium hat sie sich für ein Leben als Pianistin entschieden. Mit ihrem langjährigen Trio macht sie eine Musik zwischen wachen Kollektivtrips und pointierten Kompositionsideen. „Mit ihrem höchst individuellen Ansatz, auch den leisesten Tönen im Klavierspektrum genügend Zeit und Raum zur Entfaltung zu geben, hat Gisela Horat als eine der interessantesten Pianistinnen im zeitgenössischen Jazz zu gelten.“ Jazz-Porträt von Tom Fuchs in Piano News.