Buch
 

Fantasy-Evergreen

Die Tochter des Drachen, Robin Hobb

„Die Tochter des Drachen", von Robin Hobb, Penhaligon, 976 Seiten, 16 Euro

Seit 1995 widmet sich die 1952 geborene Amerikanerin Robin Hobb (eigentlich Margaret Lindholm Ogden) ihrem außergewöhnlichen Fantasy-Helden Fitz Chivalric und der magischen, aber leidgeprüften Weitseher-Dynastie. Zuletzt legte der Penhaligon Verlag alle bisherigen Romane über den Bastard, Meuchler, Tierflüsterer und Antihelden Fitz, seinen treuen Wolf Nachtauge und den prophetischen Narren nach und nach neu auf. Dieses Jahr folgte mit „Die Tochter des Drachen" dann schließlich sogar ein brandneuer Weitseher-Wälzer in deutscher Erstveröffentlichung. Wer Fitz bis heute zu seinen All-Time-Lieblingshelden der Fantasy zählt, wird auch dann viel Vergnügen haben, wenn es seit viel zu vielen Jahren kein Wiedersehen mehr gegeben haben sollte. In „Die Tochter des Drachen", dem Auftakt der „Das Kind des Weitsehers"-Trilogie, geht es um den älter gewordenen Fitz, der zurückgezogen mit Frau und Familie als Landadeliger lebt. Aber die alten Geschichten lassen ihn und seine Sippe nicht in Frieden. Hobb beginnt langsam, läuft aber schnell zu alter Höchstform auf. So lesen sich die knapp 1000 Seiten aus der Sicht von Fitz und seiner kleinen Tochter Biene für Fans süffig weg. Gut, das „Die Tochter des Propheten" und „Die Tochter des Wolfs" schon bis Ende 2019 folgen.

Christian Endres

Stand: 13.11.2019

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