„Hamnet“ ist die Adaption von Maggie O’Farrells Roman. Regisseurin Chloé Zhao (Nomadland) erzählt die fiktive Entstehungsgeschichte von William Shakespeares Hamlet als emotionales Familiendrama – und stellt dabei die Ehefrau des Dichters ins Zentrum. Ein poetischer Historienfilm über Liebe, Verlust und Trauer. Bei den Golden Globes als bestes Filmdrama ausgezeichnet.
Aus Südkorea kommt mit „No other Choice“ die schwarzhumorige Satire von Regisseur Park Chan-Wook basiert auf einem Roman von Donald Westlake. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Familienvater, der nach 25 Jahren seine Arbeit verliert und sein Lebensstandard gefährdet wird. Bei der schwierigen Arbeitssuche beginnt er, mögliche Mitbewerber auszuschalten. Mysteriös, wahnwitzig und düster.
In der Hektik von Paris spielt „Souleymans Geschichte“. Souleyman stammt aus Guinea und arbeitet unter schlechten Bedingungen als Fahrradkurier von Essenslieferungen in Paris. Er braucht Geld für seine Papiere für seinen Asylantrag. So hektisch wie die Stadt sind seine Tage und der Termin beim Amt für Asyl rückt näher.
Anlässlich des internationalen Frauentages wird am 8. März „Sorry Baby“ gezeigt. Ein Film, der Opfern sexuellen Missbrauchs ein Gehör schenkt. Beim Sundance Film Festival 2015 ausgezeichnet.
Für viele Oscars nominiert ist „Marty Supreme“, ein Film mit Timothée Chalamet, der als Schuhverkäufer Marty arbeitet aber ein ganz anderes Ziel im Leben hat: Er will Weltmeister im Tischtennis werden. Der Film ist eine Mischung aus Drama und Komödie über Größenwahn, Ehrgeiz, Selbsttäuschung und eine Obsession, die größer ist als Marty selbst.
Zur Woche der „Black History Week“ läuft „Sankofa – Ein Blick in die Vergangenheit für die Zukunft“, ein Dokumentarfilm über drei Schwarze überlebende Deutsche aus der NS-Zeit.