Auch 2026 bringt das Kultur-Zentrum KUNO mit seinem „Literarischen Stadtteildienst“ Kultur direkt zu den Menschen. Vom 9. bis 26. März findet die 14. Frankenlese unter dem Motto „Sprache schafft Wirklichkeit“ statt. In Kooperation mit der Diakonie Bayern werden Bürgertreffs in der Nürnberger Nordstadt zu literarischen Orten. Den Auftakt macht am 9. März um 15.30 Uhr Helmut Haberkamm, der gemeinsam mit Heinrich Hartl das bewegte Leben Johann Kalbs beleuchtet. Am 11. März um 16 Uhr liest Elena Nahen aus ihrem Werk „Ameisen“ und blickt hinter die Kulissen einer psychiatrischen Klinik. Es folgt Siegfried Straßner, der am 12. März um 14 Uhr seinen Gedichtband „Leem aus Leem“ vorstellt. Unter dem Titel „Was bleibt“ spricht Gesa Will am 20. März um 14.30 Uhr über prägende Lebensmomente und das Erbe der Generationen. Den Abschluss bildet Stephanie Mehnert am 26. März um 14 Uhr mit Texten über die Wege der Einsamkeit in modernen Zeiten. Der Eintritt zu allen Lesungen ist frei, Spenden sind jedoch herzlich willkommen. Detaillierte Informationen zum Programm finden Interessierte online unter www.kultur-nord.org.